Mauerpark 2012 – aktuelle Beschlusslage

Nachdem die BVV Mitte am 19.4 2012 ihren Willen zur Fertigstellung des Mauerparks erklärt hat, folgt nun am 25.4.2012 die BVV Pankow nach.

Zur Beschlussfassung steht der gemeinsame Antrag der Fraktionen Bündnis90/Die Grünen und SPD mit dem Titel „Nach über 20 Jahren – endlich den Mauerpark fertigstellen!

Damit liegt der Ball endgültig beim Senat!

Der Text kann nachstehenden Drucksachen entnommen werden:

Drucksache 0291/IV – BVV Mitte(pdf, 44,5Kb)

Drucksache VII-0131 – BVV Pankow(pdf, 68Kb)

P.S. Wie die Berliner Zeitung in ihrer heutigen Ausgabe(26.4.2012) unter der Überschrift “Große Lösung für den Mauerpark” berichtet, will der Senat laut Aussage des Staatssekretärs für Stadtentwicklung Christian Gaebler nicht nur , wie bisher kolportiert, 2 bis 3 ha von der Immo AG Wien kaufen sondern 5 ha, um somit den Park auf  insgesamt 13 ha zu erweitern. Allerdings ist immer noch die Rede von ca. 550 Wohneinheiten im nörlichen Teil.

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Die Kopenhagener Straße

erste Annäherung

Das Gleimviertel wird durch zwei marginale Straßen in Ost-West Richtung durchteilt.

Neben der Gleimstraße, dem Namensgeber des Gleimviertels, ist die Kopenhagener Straße ein eher unbeschriebenes Blatt.

Während erstere, durch Namen, Dokumentation und Internetpräzenz eindeutig privilegiert, den Prenzlauer Berg zwischen Schönhauser Allee über den Gleimtunnel mit dem Wedding verbindet, fristet ihr Nachbar in der Ost-West Achse ein eher bescheideneres oder auch beschaulicheres Dasein, das im Westen an der Schwedter Straße, am Kinderbauernhof, endet.

Mit 800 Meter Länge steht sie der Gleimstraße in nichts nach. Ihr fehlender Durchgangsverkehr nach Westen und ihr Kopfsteinpflaster machen sie für Autofahrer eher unattraktiv, Anwohnern kommt das natürlich entgegen.

Erbaut zwischen 1900 bis 1903 prägen immer noch viele Jugendstilhäuser ihren Charakter.

historische Hausnummer

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Die zwischen der Schönhauser Allee und der Rhinower Strasse gelegenen Hausnummern 71 bis 78, nach 1990 zumeist aufwendig rekonstruiert, stehen unter Denkmalschutz. Leider wurde an den dafür vorgesehenen Fassadenstücken das Erbaungsjahr, nicht wieder stuckkatiert.

Einzige Ausnahme bildet die Hausnummer 68 kurz hinter der Rhinower Straße.

Aber  es gibt noch  mehr  zu berichten!

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Zwei Hälften – nichts Ganzes ?!

Mauerpark was n(t)un ?

Nicht unerwartet hat der Stadtentwicklungsausschuss der BVV Mitte auf seiner Sondersitzung zum Mauerpark am 30.3.2012 mehrheitlich eine Beschlussvorlage zur Zukunft des Mauerparks verabschiedet, die Licht und Schatten enthält. Über diese Vorlage wird die BVV Mitte am 19. April abstimmen.

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Die Lichtseite: Gemäß des gemeinsamen Vorschlages von SPD, CDU und den Grünen soll das Land Berlin anstatt an die Allianzstiftung 2,3 Millionen Euro zurückzuzahlen, dieses Geld benutzen, um circa 2 Hektar Fläche zwischen Bernauer Straße und Gleimstraße aufzukaufen. Weiterhin soll den Betreibern des Flohmarkts und des Mauerseglers die Möglichkeit eingeräumt werden, die von ihnen genutzte Fläche von ebenfalls circa 2 Hektar zu kaufen oder vom Land Berlin zu pachten. Das Ziel soll sein, eine Bebauung südlich der Gleimstraße möglichst vollständig zu verhindern. Um dieses Ziel zu erreichen, müssen aber noch weitere 3 bis 4 Hektar von der CA Immo erworben werden oder von dieser für die Parkerweiterung zur Verfügung gestellt werden.

Die Schattenseite: Der CA Immo wird für den Bereich nördlich der Gleimstraße ein Baurecht für Teilflächen eingeräumt. Die Bebauung dieser Teilflächen soll  „ökologisch und nachhaltig” sein und „möglichst“ genossenschaftlich organisiert werden. Was unter  einer Teilbebauung des knapp 4 Hektar großen Geländes zu verstehen ist, wurde von dem CDU-Ausschussvertreter mit einer Zahl von circa 22 000 bis 25 000 m2 Geschoßfläche oder circa 200 bis 250 zu erstellenden Wohneinheiten umrissen.
Ein zu verabschiedener Bebauungsplan soll zur leichteren Umsetzung der Pläne in einen Bereich südlich und einen Bereich nördlich des Gleimtunnels aufgeteilt werden. Die Bürgerbeteiligung an den weiteren Planungen soll weitgehend über die vom ehemaligen Baustadtrat Gothe ins Leben gerufene Bürgerwerkstatt erfolgen, die dazu wieder mit entsprechenden Mitteln auszustatten ist.

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Soweit in groben Zügen die Beschlussvorlage für die BVV. Wie bei allem, steckt auch bei dieser Vorlage der Teufel im Detail.
Es blieb vollkommen offen, ob das Land Berlin überhaupt bereit ist, über die 2,3 Millionen hinaus noch weiteres Geld für die Mauerparkparkerweiterung in die Hand zu nehmen. Eine zuständige Senatsverwaltung, die man hätte fragen können, glänzte auf der Ausschusssitzung durch Abwesenheit.

Was die CA Immo, ohne deren Zustimmung gar nichts läuft, von diesen Plänen hält, darüber kann man auch nur mutmaßen. Wie nachträglich bekannt wurde, waren zwar Vertreter der CA Immo auf der Sitzung, diese hielten sich aber vornehm im Hintergrund und wurden auch von niemandem aus dem Ausschuss zu einer Stellungnahme aufgefordert.

Für die RBB-Abendschau hat sich nach der Sitzung aber dann doch noch ein CA Immo-Vertreter (H. Thompsen) geäußert:  “Wir könnten  uns für eine Bebauung des nördlichen Gebiets sehr gut eine Zahl von 500-600 Wohnungen vorstellen”. Ups, war die nicht gerade noch die Rede von 200 bis 250 Wohneinheiten? Kein Wunder, dass sich die CA Immo-Vertreter auf der Sitzung nicht zu Wort gemeldet hatten, ihre Ansage wäre wohl im wütenden Protest der anwesenden Bürger und Bürgerinnen untergegangen.

Man erinnere sich:  Eine Bebauung mit 500 bis 600 Wohneinheiten entspricht mehr oder weniger der Anzahl von Wohneinheiten, die dem von der Vivico 2010/2011 ausgelobten städtebaulichen Wettbewerb zur Vorgabe gemacht wurde. Die Vertreter der Bürgerwerkstatt haben damals unter Protest die Wettbewerbsjury verlassen, da sie die mit solch einer Anzahl von Wohneinheiten verbundene Bebauungsdichte nicht mittragen konnten.

Großen Unmut hat bei den vielen  auf der Ausschusssitzung anwesenden Initiativen, Bürgern und Bürgerinnen auch die in dem Beschluss für die weitere Bürgerbeteiligung festgeschriebene Führungsrolle der Bürgerwerkstatt hervorgerufen. Die Forderung nach einem runden Tisch, an dem alle Initiativen gleichberechtigt vertreten sind,  wurde insbesondere von den Vertretern der Grünen und der CDU vehement mit der Begründung abgelehnt, dass man wegen der Zeitnot hauptsächlich mit „kompromissbereiten“ Gruppierungen zusammen arbeiten müsse.  Ob dieser Ansatz zur Befriedung der emotional stark aufgeladenen Debatte über die Zukunft des Mauerparks beiträgt, sei dahingestellt.

Um es klar zu sagen: Der jetzt vorliegende Beschluss mit keiner Bebauung im Süden und einer stark reduzierten, sozial orientierten Wohnbebauung im Norden wäre , wenn er denn so umgesetzt würde, schon ein Erfolg der Bürgerschaft ohne deren Engagement der Mauerpark heute wahrscheinlich schon zugebaut wäre.

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Es muss aber trotzdem gestattet sein, weiterhin für einen komplett unbebauten Mauerpark zu kämpfen,   ohne gleich in die Ecke des nicht kompromissbereiten Blockierers gestellt zu werden, der zwar einen Park haben will, dafür aber nicht einmal den Preis für eine sozialverträgliche Bebauung und damit erschwinglichen Wohnraum zahlen will.

Apropos erschwinglicher Wohnraum: Auf die Frage des Piratenvertreters an den Baustadtrat Spallek, wo denn der Quadratmeterpreis der neuen Wohnungen in etwa anzusiedeln wäre, antwortete dieser, das könne er nicht sagen, es handele sich schließlich nicht um einen sozialen Wohnungsbau. Das ist genau die Krux: Auch genossenschaftliches Bauen hat seinen Preis und es ist, wie ein Mitglied einer Weddinger Genossenschaft erläuterte,  pure Illusion, für die neuen Wohnungen von einem Quadratmeterpreis von unter 8 bis 9 Euro Kaltmiete auszugehen. Wer sich solche Mieten leisten kann, gehört damit sicher nicht zu dem Personenkreis, der von der Gentrifizierung betroffen ist.

Die Frage steht also weiterhin im Raum: will man den Teil des Mauerparks, der vor allem von den Personen, die nicht nur auf Party aus sind, als eine sehr wichtige Ruhezone im Konzept eines umfassenden Mauerparks angesehen wird, für einen wieder mal angeblich alternativlosen Kompromiss den Interessen einer Immobilienfirma opfern?  Wäre es nicht sinnvoller, alle Kräfte zu bündeln, um den politischen Entscheidungsträgern klar zu machen, dass die Mehrzahl der betroffenen Bürger und Bürgerinnen eben keine Bebauung will, sondern eine öffentliche Hand, die endlich den politischen Willen aufbringt, die Fertigstellung des Mauerparks ohne Bebauungskompromiss zu ermöglichen?

Rainer Stern

Mauerpark-Beschluss Stadt.ausschuss 30.03.2012 (pdf, 29 Kb)

Mauerpark 2012 – jetzt geht’s ums Ganze II

Die Gerüchteküche brodelt

Hat der Staatssekretär der Senatsverwaltung Christian Gäbler sein Ultimatum an die BVV-Mitte wieder zurückgenommen? Laut bisher allerdings unbestätigten Informationen soll der Staatssekretär doch darüber nachdenken, die anstehende Rückzahlung von über 2 Millionen Euro an die Allianzstiftung lieber für einen Teilflächenaufkauf zu verwenden. Gleichzeitig haben die Betreiber des Flohmarkts und des Mauerseglers angeboten, die von ihnen genutzten Flächen an der Bernauer Straße privatrechtlich für circa 2 Millionen Euro zu erwerben. Ob bei einer möglichen Umsetzung dieser Pläne die Bebauung im Süden vom Tisch ist oder nur in Richtung Norden verschoben werden soll, bleibt offen.
Die zu schluckende Kröte ist allerdings, dass die Senatsverwaltung weiterhin von einer Bebauung der Flächen nördlich des Gleimtunnels ausgeht, wenn auch in deutlich geringerem Umfang als im bisher vorliegenden Bebauungsplan-Entwurf 1-64. Die sozial orientierte Teilbebauung soll sich an das Brunnenviertel anlehnen und damit Platz für grüne Wege in Richtung Norden und Westen lassen.
Diese Vorstellungen decken sich in etwa mit den auf der Bezirksgruppensitzung der Grünen Mitte am 27. März 2012 gefassten Beschlüssen. Die Grünen Mitte haben sich darin zu einer „denkbaren“ Teilbebauung des Mauerparks bekannt, wenn eine Fertigstellung des Mauerparks anderweitig nicht realisiert werden kann. Mit diesen Beschlüssen werden die Grünen in die Sitzung des Stadtentwicklungsausschusses der BVV Mitte am 30.3. zu gehen.
Wie gesagt, bis auf die Beschlüsse der Grünen sind das alles bisher unbestätigte Informationen. Mit Sicherheit werden wir aber auf der Sitzung des Stadtentwicklungsausschusses der BVV Mitte mehr über die Absichten und Pläne der Senatsverwaltung und der Bezirksverordneten erfahren.

Rainer Stern

Lasst uns Öffentlichkeit herstellen! Umso mehr Leute zu der Sitzung des Stadtentwicklungsausschusses gehen, desto besser:
Ort: BVV-Saal, Karl-Marx-Allee 31, 10178 Berlin
Termin:  Freitag, 30.03.2012, 17:30 Uhr
Thema:  Mauerpark – B-Planverfahren 1-64:
Diskussion zum weiteren Vorgehen bzw. diesbezügliche Positionierung des Ausschusses

Mauerpark 2012 – jetzt geht’s ums Ganze I

Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung zeigt Zähne

Mit einem Paukenschlag hat die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung alle aufkeimenden Hoffnungen auf einen unbebauten Mauerpark vom Tisch gewischt.

Zuletzt schien auf politischer Ebene etwas Bewegung in die Auseinandersetzung um den Mauerpark gekommen zu sein:  Die SPD Nord/Ost und die Grünen/Bündnis90 aus Pankow machten den Vorschlag, das Land Berlin solle die fehlenden 10 Hektar des Mauerparks aufkaufen und die Kosten über eine Verpachtung eines Teils der Fläche  refinanzieren. Die Erweiterung des Mauerparks könnte dann schrittweise erfolgen. Diese Idee wurde auch von der Mauerpark Stiftung Welt-Bürger-Park aufgegriffen.
Dieser Vorschlag scheint jetzt wohl leider kaum noch das Papier wert zu sein, auf dem er geschrieben wurde.

Laut den Prenzlauer Berg Nachrichten vom 9. 3. 2012 (www.prenzlauerberg-nachrichten.de: „Bebauung oder nichts, das ist hier die Frage“  ) lässt der Staatssekretär der Senatsverwaltung Christian Gäbler durch sein Sprecherin erklären, dass der Senat auf keinen Fall Mittel für einen Flächenaufkauf zur Verfügung stellen wird und stellt die BVV Mitte, die am 30. März in Sachen Mauerpark tagt, vor knallharte Alternativen:
„Entweder der Mauerpark wird gar nicht erweitert und wir zahlen die Strafe an die Allianz Umweltstiftung. Oder der Bebauungsplan, der eine Bebauung nördlich des Gleimtunnels vorsieht, wird zu Ende gebracht.”

Jetzt wird auch klar, warum die Senatsverwaltung ihren eigenen Antrag zur Freigabe der gesperrten Mittel für die Bürgerwerkstatt zurückgezogen hat. Geld soll es nur geben, wenn die Bürgerwerkstatt eine Bebauung der Flächen nördlich der Gleimstraße in ihre Planungsvorschläge einbezieht. Eine solche Bebauung war in den letzten Plänen der Bürgerwerkstatt nicht mehr vorgesehen. Die Sprecherin:
„Diese zuletzt erstellten Pläne entsprechen nicht den Vorgaben des Senats und damit auch nicht der eigentlichen Aufgabe der Bürgerwerkstatt”.

Damit wird ersichtlich, dass die Bürgerwerkstatt in den Augen des Senats nie als ein unabhängiges Bürgerbeteiligungsgremium gesehen wurde, sondern lediglich als ein Gremium, das an der Freiflächenplanung mitwirken darf, eine Bebauung aber akzeptieren muss. Wie sagte schon so schön der ehemalige Baustadtrat von Mitte (E. Gothe):
„Es  ist selbstverständlich, dass die zukünftige Parkfläche und die Bebauungsfläche als Einheit gesehen werden müssen und die Freiflächenplanung und die städtebauliche Planung eng aufeinander abgestimmt werden.“

Das war dann ja auch der Grund, warum der Bürgerverein Gleimviertel nicht mehr bereit war, in der Bürgerwerkstatt mitzuarbeiten.
Ob der neue Stadtentwicklungsrat von Mitte Carsten Spallek (CDU) diese eindeutige Haltung seines Vorgängers unterstützt, ist noch unklar.

Jedenfalls scheint er von der klaren Ansage der Senatsverwaltung noch nichts mitbekommen zu haben. Laut Berliner Kurier vom 10. 3. 2012  (www.berliner-kurier.de: „Bonzenstopp im Mauerpark“) will der Stadtrat der Vivico für die Parkerweiterung entweder einen Grundstückstausch anbieten oder die Flächen für die Parkerweiterung aufkaufen. Laut Kurier soll die Bebauung nördlich des Gleimtunnels für den Stadtrat vom Tisch sein. Wer’s zahlen soll bleibt zwar offen, aber dieser Vorstoß wäre immerhin wieder ein Hoffnungsschimmer.

Man darf gespannt sein, was sich da noch so entwickelt.  Auf der einen Seite scheint jetzt die Senatsverwaltung zu stehen, die kategorisch die Bereitstellung von Mitteln für einen Flächenaufkauf ablehnt, auf der anderen Seite alle engagierten Bürger und Bürgerinnen, die für eine Fertigstellung des Mauerparks ohne Bebauung sind. Was die SPD Nord/Ost und die Grünen Pankow zu dem rigorosen Abbürsten ihrer Vorschläge durch die Senatsverwaltung sagen, bleibt abzuwarten. Auch wo sich die BVV Mitte einordnet, ist noch offen.

Der Stadtentwicklungsrat von Mitte scheint der Idee des Flächenaufkaufs  aber nicht so ablehnend gegenüber zu stehen wie die Senatsverwaltung. Am 30. März tagt Ausschuss für Stadtentwicklung in Mitte zu einer Sondersitzung in Sachen Mauerpark. Danach wissen wir mehr.

erste politische Stellungsnahmen: Die LINKE, CDU, weiter

Rainer Stern

Für ein Miteinander

Jahresmitgliederversammlung des Bürgervereins am 1.März 2012

Etwa 20 Mitglieder waren im Kieztreff erschienen, um am Abend des 1. März ihre Jahresmitgliederversammlung abzuhalten.
Da die „Aufreger“ der letzten Wahlperiode  fehlten, war eine konstruktive und auf Ausgleich bedachte Arbeitsatmosphäre zu spüren und die 10 Tagesordnungspunkte wurden zügig abgearbeitet.
In Abwesenheit von S.Krauskopf begrüßte J.Röber die anwesenden Mitglieder und verlas den Rechenschaftsbericht.
Nach dem Finanzbericht des Kassenwarts, J.Lehmann, wurde der alte Vorstand entlastet und der neue gewählt. Es kandidierten für den Vorsitz Jörg Lehmann, Jacqueline Röber und Lutz-Dieter Bogs, der seine Kandidatur, nachdem sich Simone Krauskopf doch für eine Wiederwahl entschlossen hatte, zurückzog.

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Der alte Vorstand ist der neue

Nach Abschluss der Kandidatenliste erfolgte in Blockabstimmung die Wahl des 1. und des 2. Vorsitzenden und des Kassenwarts. S.Krauskopf, J.Röber und J.Lehmann wurden mit größtmöglicher Mehrheit wiedergewählt. Somit ist der alte Vorstand der neue.
Gleiches gilt auch für die drei Beisitzer. Nach kurzer Diskussion und zwei Abstimmungen über die Anzahl, wurden schließlich wieder drei Beisitzer gewählt, Marina Pechardscheck, Lutz-Dieter Bogs und Rainer Stern.

Herzlichen Glückwunsch allen Gewählten und ein gutes Miteinander im Bürgerverein.

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Die Fernwärme erreicht das Gleimviertel

eine erste Stellungnahme

Über den ökonomischen oder ökologischen Nutzen von Fernwärme kann man streiten, nicht jedoch über den Sinn einer rechtzeitigen und und inhaltlichen Information der betroffenen Bürger.

Am 23.1 2012 wurde den Anwohner der Gleimstr., Rhinower- und Kopenhagenerstraße per Handzetteleinwurf in Briefkästen, von der Baufirma „Meyer und John“ mitgeteilt, dass in den nächsten Monaten umfangreiche Tiefbauarbeiten auf sie zukommen. Baubeginn sollte der 6.2 sein, Bauende der 20.8.2012.

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Es werden Ferwärmerohre im Auftrag von Vattenfall Europe Wärme AG verlegt, die das Gleimviertel an das Ferwärmenetz von Vattenfall anschließen soll. Die Rohre kommen aus der Stargarderstraße und untertunneln die Schönhauser Allee in Richtung Gleimstraße. Eingespeist wird die Wärme durch die Kraftwerke Klingenberg/Rummelsburg und Mitte.

Dies war für den Bürgerverein Gleimviertel Grund genug, beim Bezirksamt/Tiefbauamt und Vattenfall nachzufragen, zumal keiner von beiden bisher in Erscheinung getreten war.

Inzwischen erreichte uns folgende mündliche Stellungnahme seitens der verantwortlichen Bauleitung:

  1. In den nächsten Tagen wird ein Hinweisschild von Vattenfall aufgestellt.
  2. Die Bauarbeiten an der Untertunnelung dauern bis Ende Juni.
  3. Die Erdarbeiten werden auf der dem Kino gegenüberliegenden linken Seite der Gleimstraße ausgeführt. Sie führen dann rechts der Rhinower Straße entlang und enden vorerst bis 70 Meter in die Kopenhagener Straße hinein.In einem späteren Abschnitt soll auch die Ystader Straße erschlossen werden.
  4. Parallel zu den Bauarbeiten von Vattenfall werden auch die Berliner Wasserbetriebe im Bereich Gleimstraße aktiv.Näheres ist nicht bekannt.
  5. Für eine Überschreitung der Schwedter Straße in Richtung Wedding lägen bisher keine Pläne vor.
  6. Es werden nur die Häuser an das Netz angeschlossen, deren Vermieter im Vorfeld zugestimmt haben.In der Stargarder Straße sollen das etwa 40% sein.
  7. Die Bauleitung von Vattenfall will mit dem Bürgerverein in Kontakt bleiben und rechtzeitig informieren.

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Wir bleiben am Ball

Anwohnerinfo (PDF, 465 KB)

Einladung  zur

Jahresmitgliederversammlung

Am 1.März 2012 findet im Kieztreff, Kopenhagenerstr.50, unsere jährliche Mitgliederversammlung statt.

Beginn: 19 Uhr, großer Raum

Auf der Tagesordnung stehen:

1. der Rechenschafts-und Kassenbericht

2. die Entlastung des alten und Wahl des neuen Vorstands

3. Ausblick auf die Projekte 2012 und anschließende Diskussion

alle Mitglieder sind herzlich eingeladen!

Vorstand

Die Gleimstraße – ein Update 2.0

Impressionen aus der Gegenwart

Es ist jetzt 13 Jahre her, seit die, in dieser Form wohl einzigartige Milleustudie über eine Berliner Straße, die Gleimstraße, dem Namensgeber des Gleimviertels, erschienen ist.

Herausgegeben vom Kulturamt Prenzlauer Berg, Museum für Heimatgeschichte und Stadtkultur, gelang damals einer Autorengruppe, unter der Leitung von Anett Gröschner, ein bemerkenswerter kulturhistorischer und politischer Abriss.

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Wer nachlesen will, was der „Exer“ war, warum der Falkplatz als „Schmuckplatz“ ausgewiesen wurde und warum man dort baden konnte, oder weswegen um die Jahrhundertwende dort regelmäßig Razzien durchgeführt wurden, der wird hier fündig.

Aber auch Zeitzeugen aus der Zeit vor und nach dem Mauerbau werden befragt und die bedrückende Situation im „Grenzgebiet der Staatsgrenze der DDR“ beschrieben.

Was ist aus der Gleimstraße und dem Gleimviertel aus der Distanz einer Dekade geworden?

Ist alles anders, neuer, schöner, ist das Gleimviertel „sexy“ oder bürgernah? Gibt es neue Probleme und Einsichten oder wiederholen sich nur alte in ähnlicher Weise, nur unter anderen Termini?

Das sind die Fragen die der Bürgerverein Gleimviertel e.V. in einer Art empirischer Bestandsaufnahme nachgehen will.

Der I.Teil fragt nach den Anfängen bürgerlichen Engagements.

Der II.Teil will sich mit weiteren historischen Aspekten und ihrem Bezug zur Gegenwart auseinandersetzen.

Der III.Teil wird sich mit den baulichen Veränderungen beschäftigen.

Im IV.Teil geht es um die sozialen Auswirkungen.

Im V. und VI. Teil werden “Falkplatz” und „Mauerpark“ thematisiert.

Die Fragen und Antworten werden und sollen nur empirische Momentaufnahmen sein.Sie sind individuell und ihr Wahrheitsgehalt liegt im Auge des Betrachters oder Lesers.

Wohnen und Leben im Gleimkiez – historische Kontinuität; eine Herausforderung, ein Albtraum, ein Privileg oder nur „stinknormal“ und austauschbar! Weiter

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Podiumsdiskussion zur Wahl gut besucht!

Kandidaten stellten sich vor

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Unter dem Motto „Machen Sie sich Ihr Bild“, nutzten ca. 75-80 Anwohner des Gleimkiezes die Gelegenheit, 3 Tage vor der Wahl des Abgeordnetenhauses, Ihre Direktkandidaten des Wahlkreises 6 kennenzulernen.

In der Mitte des Podiums haben sich Andreas Otto/Grüne und Roland Schröder/SPD platziert. Der Kandidat der LINKEN, Florian Schöttle, saß rechts – aber nur vom Publikum aus gesehen.Aus seiner Sicht stimmte die Richtung. Links neben Ihm Christoph Dietrich/FDP.
Eher ungewöhnlich die linke Seite mit Philipp Magalski/Piraten(Phil Anthrop), Stephan Lenz/CDU, und Andrea Hüttinger von den Unabhängigen.

Moderiert hat die Veranstaltung Simone Krauskopf, 1.Vorsitzende des Vorstands des Bürgervereins Gleimviertel. Weiter

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Einladung

Diskussion mit unseren Direktkandidaten für das Berliner Abgeordnetenhaus 2011

Wie wir alle wissen finden am 18. September 2011 die Wahlen für das Abgeordnetenhaus und die Bezirksparlamente in Berlin statt.

Wir wollen den Anwohnern des Gleimviertels vorab die Möglichkeit geben, die Direktkandidaten für das Abgeordnetenhaus unseres Wahlkreises mit ihren Positionen zu verschiedenen Themen zu hören und eigene Fragen zu stellen.

Wir laden deshalb herzlich ein zur

Grafik Podium Direktkandidaten AGH Berlin, Wahl 2011, WK 6

Ihre Teilnahme zugesagt haben:

Andreas Otto – Bündnis 90 / Die Grünen
Roland Schröder – SPD
Florian Schöttle – DIE LINKE
Stephan Lenz – CDU
Christoph Dietrich – FDP
Philipp Magalski – Piratenpartei
Andrea Hüttinger – Unabhängige

Auf die Einladung von Direktkandidaten rechtspopulistischer Parteien haben wir bewusst verzichtet.

Simone Krauskopf wird die Veranstaltung moderieren. Wir freuen uns auf eine anregende und aufschlussreiche Diskussion!

Bürgerverein Gleimviertel

Mauerpark

Auswertung der „Frühzeitigen Öffentlichkeitsbeteiligung“ (pdf, 136 KB) durch das Bezirksamt Mitte

Bürgerverein Gleimviertel verlässt Bürgerwerkstatt Mauerpark

Werkstatt beschließt weiterzumachen

Auf einer außerordentlichen Versammlung am 17. Februar 2011 haben die Mitglieder des Bürgervereins Gleimviertel entschieden, die Bürgerwerkstatt Mauerpark zu verlassen. Der Beschluss hat folgenden Wortlaut:

„Der Bürgerverein ist gegen jede Form der Bebauung. Er erklärt die Bürgerwerkstatt für gescheitert. Der Bürgerverein beendet hiermit die Zusammenarbeit. Der Verein setzt sich für eine Bürgerbefragung in allen anliegenden Kiezen ein“.

Der Austritt des Bürgervereins wurde auf der Sitzung der Bürgerwerkstatt am 21. Februar 2011 von den beiden Vertretern des Vereins, Rainer Krüger und Heiner Funken, bekannt gegeben. Nachdem Heiner Funken bereits vor einigen Monaten seinen Rückzug von der Arbeit der Bürgerwerkstatt erklärt hatte, war er von den Mitgliedern eigens für die Austrittserklärung zum zweiten Vertreter des Vereins in der Werkstatt gewählt worden.

Die Bürgerwerkstatt beschloss auf der Sitzung, ihre Arbeit fortzusetzen. (mr)

„Das ist unser Park“

Text und Noten sendet Jutta Stern auf Anfrage gern zu: jutta.stern[at]t-online.de

Bürgerwerkstatt Mauerpark

Delegierte verlassen Jurysitzung

Keine Einigung zur Bebauung

Auf der heutigen Jurysitzung zur Prämierung der Entwürfe des städtebaulichen Wettbewerbs Mauerpark haben die vier Delegierten der Bürgerwerkstatt Mauerpark die Sitzung vorzeitig verlassen. Der Versuch, die Bebauungswünsche des Wettbewerbsauslobers Vivico mit den Bürgerinteressen von Wedding und Prenzlauer Berg zu einem Kompromiss zu bringen, ist erst einmal gescheitert. Die Vertreter der Bürgerwerkstatt können nicht die zu massiven Bauten an der Bernauer Straße und nördlich des Gleimtunnels mittragen.

Die Tür zu Verhandlungen mit dem Grundstückseigentümer Vivico, aber auch der verantwortlichen Politik von Bezirk und Senat, ist nicht zugeschlagen. Doch dann müssen die städtebaulichen Eckpunkte der Bürgerwerkstatt eine ganz wesentliche Grundlage sein… Weiter zur vollständigen Erklärung

Kein Wohn- und Gewerbepark!

Bürgerwerkstatt Mauerpark kritisiert erste Wettbewerbsentwürfe

Ein lebendiger Mauerpark ist kein Wohn- und Gewerbepark! Unter diesem Motto stand die Sitzung der 3. Bürgerwerkstatt am 12. Januar 2011. Anlass für diese Warnung war geboten. Hatten doch die vier Delegierten der „Bürgerwerkstatt Mauerpark Fertigstellen“ im Zwischenkolloquium zum Städtebaulichen Wettbewerb für eine Randbebauung des Mauerparks feststellen müssen: Die bisherigen Gestaltungsziele der acht zum Wettbewerb angetretenen Büros und die Eckpunkte der Bürgerwerkstatt liegen weit auseinander. Lediglich zwei Entwürfe nähern sich den Forderungen der Bürgerwerkstatt!… Weiter

Sinn oder Unsinn einer Bürgerbeteiligung

Bürgerwerkstatt Mauerpark formuliert Leitgedanken

Transparent "Flohmarkt statt Supermarkt"

Es war eine sachliche, aber kontroverse Debatte auf der Mitgliederversammlung des Bürgervereins Gleimviertel am 18.11.2010: Soll der Verein aus der Bürgerwerkstatt Mauerpark aussteigen? Das knappe Ergebnis: Man möge in ihr weiter mitarbeiten, aber nach dem Verlauf der im städtebaulichen Wettbewerb sich abzeichnenden Ergebnisse und der Mitwirkungschance beim „städtebaulichen Vertrag“ entscheiden, ob man die Bürgerwerkstatt verlässt. Unterdessen hat die Werkstatt ihre Leitgedanken und Forderungen vorgelegt… Weiter

Zum Thema:

Mauerpark-Bebauungsplan:

Gothe streitet Änderungen ab – und verteidigt sie

Mehrheit gegen Bebauung:

Bürgerwerkstatt zum Mauerpark hat Arbeit begonnen

Chancen zwischen Traum und Wirklichkeit:

Stiftungsgründung „Welt-Bürger-Park“ geplant

Mauerparkentwicklung und Bürgerbeteiligung – ein weites Feld:

Auftaktveranstaltung am 7. Juli 2010 zeigt offene Fragen auf

Forum Mauerpark: Aufruf zur Diskussion

Ein zu hoher Preis

Für einen Mauerpark ohne Wenn und Aber

Grafik "Der traurige Park" von Jutta Stern

Die aktuelle Diskussion um die Bebauung des Mauerparks bringt uns dazu, als Anwohner und Mitglieder des Bürgervereins Gleimviertel hier einmal Stellung zu nehmen. Die Pläne, Land für die Bebauung gegen Parkfläche zu tauschen, verfolgen wir mit wachsender Anspannung. Ganz besonderes Unbehagen verursacht uns die Entwicklung in der Bürgerwerkstatt. Man bekommt den Eindruck, dass die Teilbebauung des Mauerparks schon beschlossene Sache ist und es nur noch darum geht, diese möglichst „bürgernah“ zu gestalten… Weiter

Für ein gutes Miteinander

Sommerfest des Bürgervereins Gleimviertel 2010

BV Gleimviertel, Sommerfest am 2.7.10

Einen besseren Termin für das Sommerfest des Bürgervereins Gleimviertel als den 2. Juli dieses Jahres hätte es nicht geben können: Traumhafte Temperaturen und die Menschen im Fußball-Fieber. 150 Gäste und Vereinsmitglieder kamen zum Entspannen, Diskutieren und Kennenlernen. Zu einem Höhepunkt des Programms entwickelte sich das Gleimviertel-Quiz von Jutta Stern. Und spät am Abend ging es dann weiter mit der Kiez-Disco. Allen beteiligten Helfern und Unterstützern ein großes Dankeschön… Weiter

Zum Thema:

Neue Mitglieder – Neue Ideen:

Jahresmitgliederversammlung des Bürgervereins Gleimviertel 2010

Kinder pflegen Straßenbäume

Gemeinsamer Baumpflegetag mit Kita und Schule

Link: Kinder pflegen Straßenbäume

Eine gemeinsame Baumpflegeaktion des Bürgervereins Gleimviertel, der Schule am Falkplatz und der Kita Gleimstrolche sorgte am 30. Juni 2010 für fröhlichen Eifer in der Kopenhagener, Sonnenburger und Gleimstraße. Die Kita-Kinder der „Löwenstrolche“, „Drachengruppe“ und „Welpenrasselbande“, Schulkinder der Klasse 5c sowie AnwohnerInnen kümmerten sich um ausgewählte Baumscheiben rund um die Schule… Weiter

Zum Thema:

Mehr Geld für Baumpflanzungen:

Besetzung des Beteiligungsbeauftragten unklar

Steiniger Weg zum Kiezatelier

Suche nach Atelierwohnung geht weiter

Grafik Kiezatelier 02/10

Die Initiative Kiezatelier hat im November 2008 begonnen. In der zweiten Runde schien das Ziel schon nahe, dann scheiterte die Idee am Mietvertrag. Doch es wird weitergehen: Eine leerstehende Ladenwohnung im Brunnen- oder Gleimviertel wird nach wie vor gesucht. Dank an alle, die das Projekt bisher unterstützt haben… Weiter

Gewusst wen!

Wahlpodium mit den Bundestagsdirektkandidaten 2009

Wahlpodium mit den Bundestagsdirektkandidaten 2009

Anlässlich der diesjährigen Wahl zum Bundestag richtete der Bürgerverein Gleimviertel am 7. Juli 2009 ein Podium mit den Direktkandidaten aus den im aktuellen Bundestag vertretenen Parteien für den Wahlkreis 77 aus. Vier Bewerber nutzten diese seltene Gelegenheit: Stefan Liebich (Die Linke), Martin Lindner (FDP), Gottfried Ludewig (CDU) und Heiko Thomas (Bündnis90 / Die Grünen)… Weiter

Beliebt, Beklagt – Verboten

Grillen auf dem Falkplatz ab Juli 2009 untersagt

Grillen auf dem Falkplatz ab Juli 2009 untersagt

Zuletzt ging es recht schnell: Am 24. Juni verkündete das Bezirksamt Pankow die Beschränkung der Grillfläche im Falkplatzgebiet auf einen Teil des Mauerparks ab dem 1. Juli 2009. Anwohner organisierten ein „Abgrill“-Event und meinen, dass die Diskussion noch nicht zu Ende sein sollte… Weiter

Zum Thema:

Falkplatz nein – Mauerpark ja:

Anwohnerversammlung zum Grillen am Falkplatz findet eine problematische Lösung

Grenzen der Parkraumbewirtschaftung

Bürgerversammlung zur Parkraumbewirtschaftung im Gleimviertel am 27. Mai 2009

Bürgerversammlung zur Parkraumbewirtschaftung im Gleimviertel am 27. Mai 2009

Jens-Holger Kirchner, Stadtrat für öffentliche Ordnung in Pankow, und Wolfram Kempe, Vorsitzender des Verkehrsausschusses der BVV Pankow, kamen am 27. Mai 2009 zu Besuch in den Kieztreff Gleimviertel. Sie stellten sich den Fragen der Anwohner zum bevorstehenden Beschluss, die Parkraumbewirtschaftung auch im Gleimviertel einzuführen. Weiter

Zum Thema:

Aktionsbündnis „Pro Parkraumbewirtschaftung“ gegründet:

Unterstützerkreis im Helmholtzplatzgebiet

Interkulturelles Spielen, Singen und Tanzen

Afro-Deutsche Spielgruppe im Kieztreff Gleimviertel

Afro-Deutsche Spielgruppe im Kieztreff Gleimviertel

Ein Treffpunkt für binationale Familien mit dem Schwerpunkt afro-deutsche Kinder bietet jeden 1. Sonntag im Monat die Möglichkeit zum Austausch und Kennenlernen. Es wird gespielt, gemalt, gesungen, gebastelt, gekocht, getanzt und vieles mehr. Weiter